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Die company of music vereint solistisch gebildete SängerInnen zu einem Klangkörper, dessen Programme gleichzeitig von Individualität und dem Kollektiv geprägt sind. einer "vokalen Sinfonietta" gleich ist das Ensemble sowohl für vielstimmige Vokalmusik als auch für solistisch und kleinstbesetzte Literatur prädestiniert.

Die company of music widmet sich in thematisch konzipierten Konzertprogrammen vorwigend der a capella Literatur in ihrer ganzen Vielfalt: ein- bis 16stimmige Werke werden in ungewohnter und eigenartiger Weise kombiniert, szenische Elemente und die Einbeziehung des Konzertraumes durchbrechen herkömmliche Erwartungshaltungen des Publikums.

Das Markenzeichen der company of music ist zudem das ständige Wechselspiel aus Soli und Tutti, welches die SängerInnen sowohl in der Ausprägung ihrer solistischen Stärken als auch ihrem Ensemblewirken fordert.


Im Bereich der Alten Musik findet diese Ensemblephilosophie von "Soli & Tutti" auch ihre aufführungspraktische Rechtfertigung: "Chorwerke" wie Johann Sebastian Bachs "H-Moll-Messe", dessen Passionen und Motetten sind mit der Company of Music in "neuen, feinen Kleidern" zu hören, wobei mit dem Bach Consort Wien ein kogenialer Partner in Sachen Barockmusik gefunden werden konnte.

Mit dem Anspruch, solistisches und chorisches Singen innerhalb eines Konzertprogramms auf vielfältige Weise zu verbinden, erschließt Johannes Hiemetsberger eine dritte Dimension für die Vokalmusik. Ein neues SängerInnen-Profil entsteht, und löst die hierarchische Grenze zwischen Chor und Solist ein eine neue, ebenbürtige künstlerische Ausprägung auf, die beider Anspruch gleichzeitig hochhält.

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