„Was ist Ewigkeit für dich? …“

Vergangenen Freitag und Samstag waren wir erstmals beim Ars Electronica Festival in Linz zu Gast. Eingebettet in Bruckners monumentale 9. Symphonie (fabelhaft gespielt vom Bruckner Orchester Linz unter Markus Poschner) und klanglich in höchste Baumwipfel katapultiert von Klangkünstler und Klangraum-Virtuose Andres Bosshard, sangen wir am Freitag in der Big Concert Night die Tre Canti Sacri von Giacinto Scelsi und steuerten mit György Ligetis Lux Aeterna einen Hauch von Ewigkeit bei.

Als „… uneingeschränkt bewundernswert …“ beschreiben die Salzburger Nachrichten unsere Leistung.

Fotoimpressionen Ars Electronica Festival 2021 

In einer gemeinsamen Performance mit dem Künstler Adrián Artacho durften wir am Samstag Vormittag dem Thema Ewigkeit noch etwas intensiver nachspüren. Begleitet von eingespielten Klängen und Audio-Statements auf die Frage „Was ist Ewigkeit für dich?“, reihten wir uns mit Lux Aeterna in die Open Air Performance im Sound Park ein.

Die Performerin Hanne Pilgrim und Johannes Hiemetsberger konnte man bei dieser Gelegenheit auch mit MiMU-Gloves erleben, einer Art programmierbare Handschuhe, mit denen sich unterschiedliche Sounds, wie bspw. Vogelgezwitscher triggern lassen. Die Grenzen zwischen Performance und Natur waren fließend. Sehr erdend!

(Credit: vog.photo)

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Wir sind beseelt …

… Eine Woche waren wir „Ensemble in Residence“ bei den Montforter Zwischentönen in Feldkirch, und diese Woche war auf ganz vielen Ebenen unglaublich bereichernd. Eingerahmt

In Nomine PPP

Seit jeher werden Nachrufe auf inspirierende Persönlichkeiten in Ton gesetzt. So auch die Kantate In Nomine PPP, „komponiert von Stefano Gervasoni anlässlich des 100. Geburtstags des großen