Eine Weihnachtshistorie

Für die Company Christmas -Tour 2022 standen Heinrich Schützs Weihnachtshistorie, das Magnificat in D und andere Motetten auf dem Programm. Wir starteten mit einer langen Zugfahrt durch ein fantastisches Winter-Wonderland bis nach Götzis in Vorarlberg wo bereits das Barockorchester Concerto Stella Matutina auf uns wartete. Nach 2 umjubelten Aufführungen in der Kulturbühne Ambach bereiteten wir uns mit einer weihnachtlichen Bastelstunde im Hotel auf das nächste Konzert vor (PS: in der Company verstecken sich ein paar Zeichentalente) Unser Dirigent Johannes musste leider zurück nach Wien und Jordi Casalis übernahm die Leitung des Konzertes im Stadtsaal Kaufbeuren, dort holte uns auch das Winterwonderland wieder ein und nach einem köstlichen Weihnachtsessen gemeinsam mit dem Orchester freuten wir uns auf einen freien Tag vor dem letzten Konzert in Boswil (CH). Doch als wir dort ankamen hatten wir gar keine Lust NICHT zu singen. Das Künstlerhaus Boswil besteht aus einer ehemaligen Kirche die nun als Konzertraum dient und einem angrenzenden, wunderschön renovierten Pfarrhaus in dem die KünstlerInnen untergebracht sind und nach jedem Konzert eine Spitzenköchin auftischt. Den freien Abend nutzten wir um andere Weihnachtslieder zu singen und Bach Motetten aufzufrischen…  Unser letztes Konzert fand leider zeitgleich mit dem WM- Finale statt. Der Saal war trotzdem voll, es war nur etwas schwierig die MusikerInnen vom Fernseher wegzubewegen, aber Heinrich Schütz gewann das Spiel! Danach sprangen wir in den Nachtzug und gottseidank ging uns der Wein nicht aus … 😉

Fazit: Die Zusammenarbeit mit Concerto Stella Matutina war wieder einmal ein Traum. Wir freuen uns auf das nächste gemeinsame Konzert am 25.3 im Konzerthaus!

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Fünf Mittagskonzerte in fünf Tagen

Auch dieses Jahr gestaltete die Company of music gemeinsam mit Nadja Kayali (Rezitation) die mittlerweile traditionelle Mittagskonzertreihe der Wiener Hofmusikkapelle im Rahmen des „Übergänge“-Festivals mit Musik von Christobal de Morales, Tomas Luis de Victoria, Arvo Pärt, Orlando di Lasso, Quirinio Gasparini, Johann Kuhnau u.a.

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Fulminante Uraufführung von FRÜHLING.LEERES LAND von Wolfgang Sauseng bei Imago Dei

Am Palmsonntag fand im Rahmen des Festivals Imago Dei 2026 in der Minoritenkirchen in Krems/Stein die bei Publikum und Presse hochgelobte Uraufführung des neuen Auftragswerks des Chorus sine nomine Statt. Wolfgang Sauseng schrieb sein „musikalisches Szenario“ nach einem auf Ingeborg Bachmann basierendem Libretto von Elisabeth Rathenböck Für Chor, Saxophonquartett, Klavier,

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