„Die Company of Music ist ein Glücksfall.“

Christian Muthspiel

(c) Marta Gillner, Carinthischer Sommer
Die Company of Music ist Wiens professionelles Vokalsolistenensemble und steht für die singuläre Verbindung von programmatischer Kreativität, stimmlicher Exzellenz, stilistischer Offenheit und musikantischer Musizierfreude – und zwar in maximaler Nähe zu seinem Publikum.

2022 von Johannes Hiemetsberger gegründet, ist das Ensemble fixer Bestandteil des heimischen und internationalen Konzertlebens und verfolgt mit seinen thematisch konzipierten Programmen unaufhörlich das Ziel, seiner Hörer:innenschaft neue Zugänge und Erlebnisräume zu erschließen, in dem es in interdisziplinärem Austausch mit Literatur, Film, Tanz und Performance einen zeitgemäßen Dialog über Kunst im Hier und Jetzt ermöglicht und verfolgt.

„Neue Maßstäbe
von Gesangs­kultur.“

Kronenzeitung

Johannes Hiemetsberger und seine Sänger:innen etablieren im Rahmen ihrer Festivalresidenzen (u. a. MontforterZwischentöne, IMAGO DEI, Carinthischer Sommer) zuletzt zahlreiche neue Konzertformate (12 Stunden Konzert, Morgenkonzertzyklen etc.) und konzipieren verschiedene Musikvermittlungskonzepte (Urban Voice Club, COM.positions COM.Hörgänge, COM.panion).

Die künstlerischen Begegnungen (u. a Patricia Kopachinskaja, Ensemble Intercontemporain, Concerto Stella Matutina, RSO Wien) erfolgen dabei auf Einladung renommierter Gastgeber (wie Wiener Konzerthaus, Philharmonie de Paris oder Brucknerhaus Linz) und einschlägiger Festivals (Wien Modern, Musica Milano, Carinthischer Sommer u. a.).

Weitere Ausgewählte künstlerische Partner:innen:

Phace, Ensemble DieReihe, Philip Blom, Maria Happel, Roos van Haften, David Bergmüller

Weitere ausgewählte Gastgeber:

Elbphilharmonie Hamburg, Musikverein Wien, Imago Dei Krems, Internationale Barocktage Melk

Die künstlerischen Begegnungen (u. a Patricia Kopachinskaja, Ensemble Intercontemporain, Concerto Stella Matutina, RSO Wien) erfolgen dabei auf Einladung renommierter Gastgeber (wie Wiener Konzerthaus, Philharmonie de Paris oder Brucknerhaus Linz) und einschlägiger Festivals (Wien Modern, Musica Milano, Carinthischer Sommer u. a.).

Weitere Ausgewählte künstlerische Partner:innen:

Phace, Ensemble DieReihe, Philip Blom, Maria Happel, Roos van Haften, David Bergmüller

Weitere ausgewählte Gastgeber: 

Elbphilharmonie Hamburg, Musikverein Wien, Imago Dei Krems, Internationale Barocktage Melk

Repertoire

Als wesentlicher Angelpunkt im Repertoire der Company of Music gilt die Auseinandersetzung mit Musik der Gegenwart: Ur- und Erstaufführungen sind fixe Bestandteile der Programmkonzepte Komponist:innen wie Stefano Gervasoni, Manuela Kerer, Bernd Richard Deutsch, Alyssa Aska, Christian Muthspiel, etc. schrieben und schreiben für das „vokale Orchester“, das zudem zahlreiche österreichische Erstaufführungen von Per Norgard, David Lang, Kaja Saariaho, Urgis Praulins, Carolin Shaw und anderen realisierte.

Ergänzend zur zeitgenössischen Vokalmusik reicht die stilistische Bandbreite von Werken des 14. und 15. Jahrhunderts (Machaut, Ockeghem, Lassus) über barocke Meilensteine (Monteverdi, Schütz, Bach) und Schlüsselwerke der klassischen Moderne (Ligeti, Cerha, Boulez, Nono) zu Ausflügen in Richtung Jazz und Pop (Bernstein „Mass“-Gesamteinspielung bei CHANDOS, Album „Light Works“ (COL LEGNO).

Weitere ausgewählte Komponist:innen:

David Lang, Gerald Resch, Johanna Doderer, Saskia Bladt, Lukas Haselböck, Akos Banlaky, Elisabeth Naske, Flora Geißelbrecht, Tanja Elisa Glinsner, Katharina Roth, Pier Damiano Peretti, Gerhard E. Winkler, Simon Oberleitner, Alyssa Aska , Carola Bauckholt, Tamara Friedel,  Michael Radulescu u. a.

Gruß aus der Küche – Company of Music aktuell

Gruß aus der Küche – Company of Music aktuell

Fünf Mittagskonzerte in fünf Tagen

Auch dieses Jahr gestaltete die Company of music gemeinsam mit Nadja Kayali (Rezitation) die mittlerweile traditionelle Mittagskonzertreihe der Wiener Hofmusikkapelle im Rahmen des „Übergänge“-Festivals mit Musik von Christobal de Morales, Tomas Luis de Victoria, Arvo Pärt, Orlando di Lasso, Quirinio Gasparini, Johann Kuhnau u.a.

{ Weiterlesen }

Fulminante Uraufführung von FRÜHLING.LEERES LAND von Wolfgang Sauseng bei Imago Dei

Am Palmsonntag fand im Rahmen des Festivals Imago Dei 2026 in der Minoritenkirchen in Krems/Stein die bei Publikum und Presse hochgelobte Uraufführung des neuen Auftragswerks des Chorus sine nomine Statt. Wolfgang Sauseng schrieb sein „musikalisches Szenario“ nach einem auf Ingeborg Bachmann basierendem Libretto von Elisabeth Rathenböck Für Chor, Saxophonquartett, Klavier,

{ Weiterlesen }