COM.positions II

Nach der erfolgreichen Premiere von COM.positions I, dem neuen Company of Music Format, dass ein Ort des Austauschs zwischen Publikum, Komponist:innen und Kompositionsklassen österreichischer Musikuniversitäten und der Company of Music ist, fand die zweite Auflage am 30. April im Konzertsaal des Future Art Lab der mdw statt. Diese stand im Zeichen der Frage: „wer hat Angst vor Dur und Moll ?“ Ebenso wie der Frage inwieweit zeitgenössische Musik tonal sein darf und soll.

Lukas Haselböck moderierte den Austausch und führte Gespräche mit den Komponist:innen Saskia Bladt und Ákos Banlaky sowie mit Georg Steker, dem Intendanten der Musiktheatertage. Die Company of Music präsentierte Werke von S. Bladt, Á. Banlaky und Arvo Pärt.

 

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Fünf Mittagskonzerte in fünf Tagen

Auch dieses Jahr gestaltete die Company of music gemeinsam mit Nadja Kayali (Rezitation) die mittlerweile traditionelle Mittagskonzertreihe der Wiener Hofmusikkapelle im Rahmen des „Übergänge“-Festivals mit Musik von Christobal de Morales, Tomas Luis de Victoria, Arvo Pärt, Orlando di Lasso, Quirinio Gasparini, Johann Kuhnau u.a.

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Fulminante Uraufführung von FRÜHLING.LEERES LAND von Wolfgang Sauseng bei Imago Dei

Am Palmsonntag fand im Rahmen des Festivals Imago Dei 2026 in der Minoritenkirchen in Krems/Stein die bei Publikum und Presse hochgelobte Uraufführung des neuen Auftragswerks des Chorus sine nomine Statt. Wolfgang Sauseng schrieb sein „musikalisches Szenario“ nach einem auf Ingeborg Bachmann basierendem Libretto von Elisabeth Rathenböck Für Chor, Saxophonquartett, Klavier,

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