Company of music goes Südtirol

Barockmusik macht glücklich, und eine prunkvolle Bibermesse mit großartigen Orchesterkolleg:innen in wunderschönen Kirchen macht in dem Fall über-überglücklich!
Wir hatten ein wirklich wunderbares Wochenende in Brixen und Bozen. Mit unseren Freund:innen von Concerto Stella Matutina durften wir nach der Kulturbühne Ambach und dem Wiener Konzerthaus nun zum dritten und vierten Mal die Missa Bruxellensis von H. I. F. Biber und ausgewählte Werke von Claudio Monteverdi musizieren. Es war ein barocker Leckerbissen, der auch vom zahlreichen Publikum sehr goutiert wurde!
Daneben konnten wir ein wenig dem Wiener Regen entfliehen, einige sehr gute Espressi trinken, uns mit Salami und Grappa eindecken und zwei überaus pünktliche, klimaschonende Reisen mit der Österreichische Bundesbahnen (ÖBB) genießen. Was wünscht sich das Company-Herz mehr!?
Nun freuen wir uns auf einen restlichen heißen Mai und können die nächste Zusammenarbeit mit Concerto Stella Matutina kaum erwarten!
Das Bild ist eine Skizze von Franz Ryznar, entstanden am 13.5. im Dom in Brixen.
Gefördert von der Stadt Wien und dem BMKÖS.

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Fünf Mittagskonzerte in fünf Tagen

Auch dieses Jahr gestaltete die Company of music gemeinsam mit Nadja Kayali (Rezitation) die mittlerweile traditionelle Mittagskonzertreihe der Wiener Hofmusikkapelle im Rahmen des „Übergänge“-Festivals mit Musik von Christobal de Morales, Tomas Luis de Victoria, Arvo Pärt, Orlando di Lasso, Quirinio Gasparini, Johann Kuhnau u.a.

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Fulminante Uraufführung von FRÜHLING.LEERES LAND von Wolfgang Sauseng bei Imago Dei

Am Palmsonntag fand im Rahmen des Festivals Imago Dei 2026 in der Minoritenkirchen in Krems/Stein die bei Publikum und Presse hochgelobte Uraufführung des neuen Auftragswerks des Chorus sine nomine Statt. Wolfgang Sauseng schrieb sein „musikalisches Szenario“ nach einem auf Ingeborg Bachmann basierendem Libretto von Elisabeth Rathenböck Für Chor, Saxophonquartett, Klavier,

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