„Ad lucem“ Neuer Company of music – Zyklus 21-22

2022 feiern wir den 20.Geburstag – und der Weg dorthin führt über das neue Abo im Wiener Konzerthaus: Nach dem umjubelten Konzert mit Bachs „Motetten“  dürfen wir an der Seite des wunderbaren Barockensembles Rota Fortunae Wien am Ostermontag 2022 Bachs „Osteroratorium“ ankündigen, in das hinein der Historiker und Philosoph Philipp Blom seine Gedanken Zum Thema „Auferstehen“ platzieren wird. Bereits im Februar laden wir zum Gipfeltreffen von Frührenaissance und aktueller Musik: Simon Oberleitner schreibt Musik für 6 Solostimmen und Jazz-Trio, die wir mit Meisterwerken von Johannes Ockeghem, Orlando di Lasso u anderen verbinden. Dieses Projekt wird im Frühjahr 2022 auch auf CD erscheinen. Als Gast im Zyklus begrüßen wir im Juni den wunderbaren Arnold Schönberg Chor.
Bereits am 20.Oktober laden wir Sie ein, gemeinsam mit uns Ihr Wunschkonzert zusammenzustellen….Wir freuen uns auf eine Reihe vokaler Ereignisse und auf Ihren Besuch.

Informationen zum Abo: www.konzerthaus.at 

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Fünf Mittagskonzerte in fünf Tagen

Auch dieses Jahr gestaltete die Company of music gemeinsam mit Nadja Kayali (Rezitation) die mittlerweile traditionelle Mittagskonzertreihe der Wiener Hofmusikkapelle im Rahmen des „Übergänge“-Festivals mit Musik von Christobal de Morales, Tomas Luis de Victoria, Arvo Pärt, Orlando di Lasso, Quirinio Gasparini, Johann Kuhnau u.a.

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Fulminante Uraufführung von FRÜHLING.LEERES LAND von Wolfgang Sauseng bei Imago Dei

Am Palmsonntag fand im Rahmen des Festivals Imago Dei 2026 in der Minoritenkirchen in Krems/Stein die bei Publikum und Presse hochgelobte Uraufführung des neuen Auftragswerks des Chorus sine nomine Statt. Wolfgang Sauseng schrieb sein „musikalisches Szenario“ nach einem auf Ingeborg Bachmann basierendem Libretto von Elisabeth Rathenböck Für Chor, Saxophonquartett, Klavier,

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JohannesPassion – J.S.Bach (BWV 245)

Rückblick zum 13. März 2026: In außergewöhnlicher Atmosphäre des Wiener Stephansdoms führte die Company of Music gemeinsam mit dem Barockorchester Monismo die Johannes-Passion (BWV 245) von Johann Sebastian Bach auf. In konzentrierter Besetzung mit nur 9 Vokalsolist:innen und 13 Instrumentalist:innen folgte die Aufführung einer Musizierpraxis, die sich an den Klangvorstellungen

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